Die Geburt ist eine "Reise" die schon ganz am Anfang der Schwangerschaft beginnt...



Regelmäßige Besuche beim Frauenarzt, Ultraschallbilder vom ungeborenen Kind und Beratungsgespräche stimmen ein auf ein "aufregendes und unbekanntes Abenteuer".

Ärzte und Hebammen haben die Aufgabe, die werdende Mutter und natürlich auch Vater in den Sprechstunden oder in den Kursen "auf geradlinigen oder schwierigen Pfaden zu begleiten".

In Geburtsvorbereitungskursen oder Schwangerschaftsgymnastik ist es die Hebamme, die Eltern "mit dem nötigen Gepäck ausrüstet", bestmöglich berät oder bei "Reisebeschwerden"Hilfestellung gibt.

"Der Höhepunkt der Reise" ist unumstritten die Geburt. Mit "gepacktem Koffer" machen sich die werdenden Eltern "auf den Weg" ins Krankenhaus. Anders als früher haben sie heut die Möglichkeit im Kreisssaal verschiedene Hilfen, wie z.B. Gebärbadewanne, Hocker, Schmerztherapie aus der Schulmedizin oder Akupunktur und Homöopathie zu nutzen, um "die Reise gut zu verbringen".

Das Geschenk dieser so unbeschreiblichen aufregenden "Fahrt"

ist das Baby,

für das sich "eine Reise ins Ungewisse" -wie viele Mütter es beschreiben- so sehr lohnt.

Im Krankenhaus trägt das gesamte Team der Wochenstation dazu bei, den "Aufenthalt" so angenehm wie möglich und natürlich hilfreich zu gestalten.

Doch die "Reise" ist nicht mit der "Fahrt"nach Hause beendet.

Nein, im Gegenteil.

Erst jetzt beginnt ein "neuer Abschnitt mit neuen Zielen und neuen Erfahrungen und Eindrücken".

Auch hier stehen Hebammen bis zu 8 Wochen nach der Geburt mit Rat und Tat daheim zur Seite und bieten zudem "abwechslungsreiche Ausflüge" wie Babymassage, Babyschwimmen und Rückbildungsgymnastik an.

Routineuntersuchungen beim Gynäkologen oder Kinderarzt sind nötig um einen "guten Verlauf" zu garantieren. Aber "das Ende der Reise"ist eigentlich der Beginn eines noch "größeren Abenteuers".

Eine "Erlebnisreise" zu dritt mit einigen Tagen "Regenwetter",

aber noch "viel, viel mehr Sonnenschein".